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Karen Elson – Der Geist, der wandelt

Karen Elson – Der Geist, der wandelt

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Spuren
Der Geist, der geht
Die Wahrheit liegt im Dreck
Hübsche Babys
Lunasa
In 100 Jahren
Gestohlene Rosen
Grausamer Sommer
Garten
Die Vögel, die sie umkreisen
Ein Dieb vor meiner Tür
Das letzte Lachen
Münder zum Füttern

180-Gramm-Vinyl, im Deluxe-Gatefold-Sleeve! Karen Elsons Verwandlung von der beliebtesten Rothaarigen in der Modewelt zur betörenden Chanteuse verlief eher langsam. 2003 lieferte sie den Gesang für eine Version von Robert Plants „Last Time I Saw Her“ und 2006 nahm sie mit Cat eine englischsprachige Version von „Je T'Aime? Moi Non Plus“ („I Love You? Me Neither“) auf Power für ein Serge-Gainsbourg-Tribute-Album, aber ihr wichtigstes musikalisches Betätigungsfeld war die Gründungsmitgliedschaft des New Yorker Kabaretts The Citizens Band, einem Downtown-Kollektiv aus Musikern, Performern, Künstlern und Akrobaten, dessen lebhafte, an Weimar erinnernde Auftritte erfolgreiche Kinoaufführungen erlebten ihrer politisch thematischen Shows. Die 11 Originalkompositionen auf „The Ghost Who Walks“ wurden alle nach Karen Elsons Umzug von New York City nach Nashville im Jahr 2005 geschrieben. Während sie nach Hause kommt? und zwei Kinder großzuziehen – in der Stadt der Country-Musik begann Karen, Lieder für The Citizens Band zu schreiben und stellte fest, dass sie noch viele andere Melodien im Kopf hatte. Sie und ihr Ehemann Jack White stellten schnell eine Band zusammen: Karens Kabarettkohorte Rachelle Garniez am Akkordeon und Gesang, Jack Lawrence von The Dead Weather am Bass, Carl Broemel von My Morning Jacket an der Pedal Steel und Schwager Jackson Smith an der Gitarre. Jack White übernahm die Rolle des Produzenten und stellte das Schlagzeug. Karen fügte den Aufnahmen ein Cover von Garniez‘ „Lunasa“ hinzu und innerhalb weniger Wochen hatte sie Material im Umfang eines Albums. Zwei ihrer eher theatralischen Titel, „100 Years From Now“ und „Mouths To Feed“, die teilweise von der Dust-Bowl-Saga „The Worst Hard Time“ des Autors Tim Egan inspiriert sind, wurden ursprünglich für ihre Kabaretttruppe geschrieben. Der Rest des Albums beschwört die einsame Atmosphäre des Country („Cruel Summer“), die gequälte Seite des Blues („The Truth Is In The Dirt“) und die unheimlichen Geschichten traditioneller Folk-Balladen („Stolen Roses“) herauf. Der Grafiker Rob Jones ließ sich von Karens Vorliebe für Pfirsich und Schwarz inspirieren und schuf ein herrlich schwelendes Albumcover.

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