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C Joynes – Poor Boy on the Wire – LP

C Joynes – Poor Boy on the Wire – LP

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In den letzten anderthalb Jahrzehnten hat C Joynes einen einzigartigen Weg in der Sologitarre gebahnt, mit einem Werk, das englische Volksweisen mit nord- und westafrikanischer Musik verbindet und proto-minimalistische und improvisierte Techniken aus dem europäischen übernimmt klassische und avantgardistische Traditionen.

Seine neue Veröffentlichung „Poor Boy On The Wire“ ist sein erstes komplettes Album, das ausschließlich der E-Gitarre gewidmet ist. Mit einem typisch breit gefächerten Set schöpft Joynes das Potenzial des Instruments aus, indem er komplizierte Salonmusik neben übersteuerten Garage-Blues-Folgen, drahtigem Elektro-Folk und den spröden, klingenden Tönen freier Improvisation platziert. Allerdings bewahren diese Erkundungen der Klänge und Klangfarben von Gitarren und Verstärkern mit nahem Mikrofon eine Gesamtkohärenz und Einheit durch den bewussten Einsatz einer begrenzten Palette preisgünstiger Instrumente und Vintage-Equipment.

Mit „Poor Boy On The Wire“ hat Joynes bisher 9 Alben veröffentlicht, darunter „The Borametz Tree“ (2019), aufgenommen mit dem langjährigen Weggefährten Dead Rat Orchestra, und „The Wild Wild Berry“, eine Zusammenarbeit mit der Sängerin Stephanie Hladowski (MOJO Top 5 Folk-Alben 2012, fROOTS Editors Choice Album des Jahres 2012). Er hat ausgiebig in Großbritannien, Europa und den USA gespielt und war mit Künstlern wie Shirley Collins, Martin Carthy, A Hawk And A Hacksaw, Marc Ribot, Alasdair Roberts, Richard Dawson, Jack Rose, Josephine Foster, Sir Richard Bishop, Sechs Eintrittsorgane und 75-Dollar-Schein.

„Ebenso wie Conlon Nancarrow und Ali Farka Toure wie Blind Lemon Jefferson kann der kompositorische Geist, der hier am Werk ist, scheinbar unterschiedliche Fäden des Modernismus und der ethnischen Tradition aufgreifen und sie so behandeln, als wären sie alle archaische Bluesstile, die aus den verstaubten 78ern gelernt wurden.“
BRUCE RUSSELL, DER DRAHT

„Ein Erbe von Davy Graham; ein Einzelgänger, der zu unerwarteten Kooperationen neigt, mit einem Repertoire, das mit Leichtigkeit Kontinente und Zeitzonen durchquert und mit einer phänomenalen, aber dennoch leicht angewandten Technik davonkommt.“
ROB YOUNG, DER DRAHT

„Seine epigrammatischen Neufassungen und Neuinterpretationen weitgereister Volksmelodien und Rhythmen aus verschiedenen Traditionen lassen auf gemeinsame Erinnerungen schließen, die äußerst universell sein können, aber seltsamerweise unerreichbar erscheinen.“
KEVIN MACNEIL BROWN, DUSTED MAGAZIN
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